Ausflug des Ökumenischen Kreises

am 18.6.2005 nach Bad Boll

Ziel des Ausfluges war es, sich auf einen Pilgerweg auf den Spuren der beiden Pfarrer Blumhardt zu begeben, die sich in Boll niedergelassen haben. Aus dem Gebäude, das von König Wilhelm erworben worden war, wurde die heutige Reha-Kurklinik.

Joahnn Christoph Blumhardt, der Vater, treibt als Pfarrer in Möttlingen der Gottliebin Dittus in eineinhalbjährigem Kampf einen "Dämon" aus und begründet so seinen Ruf als Heiler, was schließlich dazu führt, dass er Möttlingen verlassen muss und in Bad Boll eine Hausgemeinde und eine Klinik gründet, zu der Leute aus aller Herren Ländern pilgern.

Christoph Blumhardt, der Sohn, führt zunächst diese Gemeinde und das Haus weiter, wendet sich dann aber dem Kampf gegen die Unterdrückung der Arbeiterschaft zu, tritt in die SPD ein und wird in den Königlichen Landtag gewählt. Seiner Meinung nach ist die sozialistische Bewegung eine "Revolution von Gott her".

Blumhardt der Ältere mit Frau

Blumhardt der Jüngere - der weiße Marmor hat sich dem Fotografieren widersetzt

Zunächst eine Wanderung auf den Boßler - wie oftmals die Pilger damals auch

Rast im Naturfreundehaus

Kaum noch zu sehen. die drei Kaiserberge

Das Führungsteam - Herr Pfr. Ristok (ev.) und Herr Schmitt (rk.)

Und zurück geht's

in herrlichem Sonnenschein

Das Kurhaus, dessen "W" (Wilhelm) und "P" (Pauline)

Blumhardt d. Ä. umdeutete in "Warten" und "Pressieren"

Dasselbe mit Gruppe

Das Badhaus

Die Wandelhalle

und mit Gruppe

David vetrtrieb sich die Zeit mit Schnitzen

Grab des Älteren

Grab des Jüngeren