Sommerurlaub 2006

Mit dem Zelt in Hendaye an der franz.-span. Grenze

Der Anfang des Urlaubs gestaltete sich schwierig (Tod und Beerdigung einer Freundin Susannes machten einen späteren Beginn nötig) und die ersten Tage waren recht feucht, aber dann konnten wir die Gegend und die Zeit dort richtig genießen.

Das war für 12 Tage unser Heim. Die ersten drei Tage allerdings im Regen und daher provisorisch

aber dann gab es durchaus romantische Momente zum Genießen

 

Meer und Fels

Sozusagen das Wahrzeichen unseres Strandes: les 2 jumeaux,

aber die ganze Küste bot interessante Steinformationen

wie auf diesen Bildern unschwer zu sehen.

Natürlich reizte das zum Klettern,

man fand auch interessante Muschelformationen (nur der Strand war muschelleer),

oder konnte sich am tosenden Meer erfreuen.

Un jeu de pelote

Reinhard wollte unbedingt einmal ein Pelote-Spiel erleben. Dieses hier war ein

"Jeu au main nue", man spielte also den Hartgummiball mit der nackten Hand. Es

spielten die sundfranzösischen Meister (rot) gegen die Jugendmeister (blau)

Der Ball muss direkt gegen eine Wand gespielt werden und darf danach nur einmal aufhüpfen

Am Ende wurde das Geheimnis gelüftet: Natürlich trägt man einen Schutz

Zwei Tage in den Pyrenäen

Susanne wollte schon vor dem Urlaub in die Berge und wollte auch auf einen Zeltplatz möglichst in den Bergen oder zumindest ganz in der Nähe. So fuhren wir mit zwei kleinen Zelten für zwei Tage durch die lieblichen, französischen Hänge der Pyrenäen.

Eines der baskischen "Musterstädtchen" ist Espellette, ein Ort, der wegen seiner "piments"

(etwas Scharfes zwischen Paprika und Peperoni) berühmt ist und sich überall damit schmückt.

Selbst die Trogbepflanzung um eine Hotelterrasse waren piments.

An der Fassade des größten Hotels,

unter jedem Erker

Malerische Gässchen,

die durchaus auch weniger Ansehnliches boten.

Aber dann endlich wieder piments

Auf der französischen Seite sind die Berge (fast) bis oben hin bewachsen. Zur

Freude von Matthias und David kreisten Geier über uns, die aber immer dann nahe

herunter kamen, wenn ich die Digicam gerade eingepackt hatte. Der Weg ist im

Übrigen Teil des berühmten Jakobsweges - der stark frequentiert war.

Unsere Buben bei einer Rast

Viele Disteln gab's,

aber auch Schöneres.

Susanne und Reinhard

Der Blick aufs Meer

oder zur Fotografin

Vor der Zitadelle am Hafen von Ciboure

An der Steilküste

Am Strand von Hendaye

In einer der zahlreichen Buchten

Zwischen alten Bäumen auf halber Höhe in den Pyrenäen

Zutrauliche Pferde auf dem Autoparkplatz

Abschied

Versöhnliches Zeichen am Himmel...

.. und die letzte Mahlzeit auf französischem Boden bei der Heimreise